Stoffwechselgeheimnisse, die helfen, Kalorien zu verbrennen

Montag, 21. August 2017

Stoffwechselgeheimnisse, die helfen, Kalorien zu verbrennen

Entdecken Sie, wie man jeden Tag mehr Kalorien verbrennen kann und seinen Stoffwechsel ankurbelt.

Der Stoffwechsel

Über die Art und Weise, wie der Stoffwechsel funktioniert, wird oft spekuliert und viele äußern sich fasziniert darüber. Der Prozess, der Nahrung in Energie verwandelt, ist schließlich Grundlage für alles, was wir tun. Selbst wenn wir schlafen, braucht unser Körper Energie. Die Anzahl der Kalorien, die der Körper beim Schlafen verbraucht bzw. benötigt, ist der Grundumsatz — und dieser beeinflusst alles: vom Hüftumfang bis zum Energielevel. Schauen wir uns ein paar interessante Fakten zum Thema Stoffwechsel an und was diesen beeinflusst:

Eine Diät kann den Stoffwechsel verlangsamen

Immer, wenn wir unsere Kalorienaufnahme verringern, verlangsamt sich unser Stoffwechsel. Studien zeigten, dass ehemals übergewichtige Menschen einen bis zu fünf Prozent niedrigeren Grundumsatz haben als Leute, die nie Gewicht verloren haben. Das muss aber nicht sein. Regelmäßiges Training wirkt diesem Effekt entgegen. Als Grundregel kann gelten, dass man die Kalorienaufnahme nur um maximal 500 kcal täglich reduzieren und die gleiche Anzahl durch Training verbrennen sollte. So bleibt der Stoffwechsel im Normalbereich.

Chronischer Stress verlangsamt die Kalorienverbrennung

Ausgebrannt und zugenommen? Untersuchungen zeigen, dass unser Stoffwechsel stockt, wenn wir ausgebrannt sind. Ein Grund: chronischer Stress stimuliert die Produktion von Betatrophin, einem Protein, das unser Körper für den Fettabbau benötigt. Auch der Insulinlevel kann bei Stress ansteigen, was zur Fettspeicherung beiträgt.

Intermittierendes Fasten könnte helfen

Die Art des intermmittierenden Fastens, wo an einem Tag normal gegessen und am nächsten maximal 500 kcal konsumiert werden, kurbelt den Metabolismus an. Frauen, die diesem Ernährungsrhythmus acht Wochen folgten, verloren im Schnitt etwa sechs Kilo. Es gibt aber noch keine ausreichenden Studien, die die Langzeiteffekte dieser Ernährungsweise untersuchten. Deshalb sollte man immer einen Arzt konsultieren, bevor man das ausprobiert.

Richtig Gewichte heben

Krafttraining mit Gewichten ist gut, um den Metabolismus auch in hohem Alter noch auf Trapp zu halten. Neue Untersuchungen zeigen aber, dass es auf die Art des Gewichtehebens ankommt. Anscheinend ist es am besten, wenn man es langsam angeht. Laut einer britischen Studie könnte eine Pause von zwei bis drei Minuten zwischen den Wiederholungssets mehr Muskelwachstum bringen als eine kurze Pause.

Protein ist der Schlüssel

Je mehr Muskeln man hat, desto mehr Kalorien verbrennt man, und Protein ist essentiell für Muskelwachstum. Das ist allgemein bekannt. Der Trtick ist aber, die Proteinaufnahme gleichmäßig über den Tag zu verteilen, auf bis zu sechs kleine Portionen. Achtung: zu viel Protein pro Portion ist nicht gut, weil dieses dann als Fett gespeichert wird. Studien zeigen, dass Menschen, die über den Tag verteilt bei jedem Essen 30 Gramm Protein zu sich nahmen eine 25 Prozent höhere Muskelproteinsynthese hatten als Menschen, die dieselbe Menge Protein in ungleichen Protionen aufnahmen (z. B. 10 g beim Frühstück, 65 g beim Mittagessen und 15 g beim Abendessen).