Freitag, 20. März 2009

Kleine Superhirne

Wer wünscht sich nicht, dass seine Kinder ein glückliches und erfülltes Leben leben können. Wir bemühen uns um die besten Startbedingungen. Hoffen, dass sie am ersten Schultag Freunde finden, dass sie unbeschwert leben können. Wir stecken all unsere Energie in ihre Ausbildung und Entwicklung und freuen uns über jeden neuen Schritt den sie gehen. Aber was für uns gut ist, ist nicht immer auch für Kinder gut.

Was brauchen Kinder, was für uns nicht mehr so wichtig ist?

Calcium. Bis zum 27. Lebensjahr wird die Knochendichte aufgebaut. Durch ausreichend Michprodukte und genügend Bewegung wird das Knochengerüst für unser weiteres Leben festgelegt. Studien haben belegt, dass Kinder die über eine ausreichende Knochendichte und einen starken Muskelaufbau verfügen, später weit weniger oft an Osteoporose leiden.

Vitamine. Neben dem Knochenaufbau, werden auch Nägel und Haare in der Kindheit aufgebaut. Kinder die ausgewogen ernährt werden, leiden weniger häufig an brüchigen Nägeln und Haarausfall.

Gehirnzellen. Englische Forscher haben die Auswirkungen von bestimmten Lebensmittelzusätzen wie Farbstoffe, Glutamat, Pökelstoffe und Konservierungsmittel auf ihre Beeinträchtigung des Wachstums von Hirnzellen untersucht und kamen zu erschreckenden Ergebnissen. Bestimmte Mischungen von Zusatzstoffe bremsten das Zellenwachstum um bis zu 40 Prozent.

Konzentrationsschwächen. Zudem wurden bei de Kinder die zu viel Zucker zu sich nahmen Konzentrations- und Leistungsschwächen festgestellt. Durch einen zu raschen Anstieg und Abfall des Blutzuckerspiegels wird die Konzentration stark beeinflusst. Kinder die bewusst einer Ernährungsumstellung unterzogen wurden, zeigten anschließend weit bessere schulische Leistungen.
 

“Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel,
und unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.”

Hippokrates