Freitag, 06. September 2013

Das ABC der Vitamine

A, B, C, D, E und K – ohne Vitamine sehen wir schnell alt aus! Vitamin D kann unser Körper über Sonneneinstrahlung selber bilden. Aber alles andere muss über die Nahrung(sergänzung) aufgenommen werden. Was steckt wo drin und was passiert, wenn wir zu wenig davon haben – ein kleines Vitamin-Lexikon:

• Vitamin A (Retinol) hilft bei der Bildung von Haut, Schleimhäuten und Blutkörperchen. Es ist essentiell am Sehvorgang beteiligt und gilt deshalb auch als „Augenvitamin“. Es ist in Leber, Milch, Butter, Käse, Innereien, Eigelb, Karotten, Tomaten, Grünkohl, Spinat, Brokkoli, Paprika, Erbsen, Mais oder Kopfsalat enthalten – wenn Vitamin A fehlt, kommt es zu schlechtem Sehen in der Dämmerung, Nachtblindheit und scherwiegenden Wachstumshemmungen.

• Vitamin B1 (Thiamin) ist unentbehrlich für das Gehirn. Ein Mangel kann unter anderem zu Störungen des Nervensystems, Müdigkeit, Sehstörungen, Depressionen und Muskelkrämpfen führen. Vor allem für altere Menschen ist Vitamin B1 von großer Bedeutung. Enthalten ist es in Hefe, Kleie, Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Sojamehl, Leber, Niere, Herz, Fleisch, Milch, Eigelb oder Spargel.

• Vitamin B2 (Riboflavin) gilt landläufig als Wachstumshormon. Es kommt unter anderem in Milch, Broccoli, Spargel oder Spinat vor und sorgt für eine gesunde Haut und feste Fingernägel.

Vitamin B6 (Pyridoxin) ist wichtig für Gehirn, Herz, Immunsystem und Gelenke und vor allem in Spinat, Kohl, Kartoffeln, Vollkorn-Produkten, Fleisch, Fisch, Milch, Eigelb und Innereien enthalten. Es wird bei der Bildung von Hormonen wie Serotonin, Melatonin oder Dopamin gebraucht. Bei Mangelerscheinungen kann es zu Hautveränderungen und Störungen des Zentralnervensystems kommen.

• Vitamin B12 (Cobalamin) braucht der Körper, um rote Blutkörperchen zu produzieren. Außerdem ist es an der Funktion der Nervenzellen sowie am Fett-, Kohlenhydrat- und Nukleinsäure-Stoffwechsel beteiligt und senkt das Herzinfarktrisiko (senkt zusammen mit Vitamin B6 und Folsäure den Homocysteinspiegel). Man isst es mit Eigelb, Fisch, Milch oder Käse – hat man zu wenig davon, steigt auch das Risiko für Magenerkrankungen.

• Vitamin C (Ascorbinsäure) kommt vor allem in Kartoffeln, Paprika, Zitrusfrüchten, Kiwi, Sanddorn, Hagebutten, Leber und Milch vor – Lebensmittel, die den alten Seefahrern nur selten zur Verfügung standen. Das Ergebnis waren Skorbut, Haarausfall, Zahnfleischschwund, kaputte Knochen, extreme Müdigkeit, Infektionen, Fieber und Herzschwäche – bis zum Tod.

• Vitamin D (Cholecalciferol) reguliert den Kalziumspiegel und damit den Knochenaufbau. Man nimmt es durch Fisch, Leber, Milch, Butter, Hefe, Kakao, Pilze, Käse oder Eier zu sich.

• Vitamin E (Tocopherole) steckt in fast allen pflanzlichen Lebensmitteln, in höherer Dosis vor allem in Pflanzenölen und Nüssen. Wie das Vitamin C ist es ein Antioxidans. Vitamin E wirkt am Fett- und Eiweißstoffwechsel mit, schützt die Zellen, unterstützt das Immunsystem und verhindert das Verklumpen von Blutplättchen.

• Vitamin K (Phyllochinone) ist an der Blutgerinnung, am Knochenstoffwechsel und an der Regulierung des Zellwachstums beteiligt. Es kommt vor allem in grünem Gemüse, Milchprodukten, Eiern und Fleisch vor. Ein Mangel äußert sich u. a. in erhöhter Blutungsneigung.

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“Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel,
und unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.”

Hippokrates