Die meisten Menschen wissen, was sie essen sollten und was nicht, welche Lebensmittel also gut für sie sind und welche schlecht. Dabei gibt es per se keine solche Einteilung für Lebensmittel. Es kommt darauf an, was man mit den Lebensmitteln macht. Es gibt eigentlich nur gute und schlechte Essgewohnheiten. Und diese lassen sich ändern.

Haben Sie schon einmal versucht, einen Baum mit bloßen Händen auszureißen? Nein? Warum nicht? Etwa, weil es zu schwer, ja sogar unmöglich ist? Nun, warum versuchen Sie dann, Ihre Essgewohnheiten von heute auf morgen zu ändern? Wie der Baum sind auch diese Gewohnheiten zu fest verwurzelt. Sie können sie nicht einfach ausreißen, sie können aber das Wurzelwerk so weit schwächen, bis der Baum von selbst verkümmert.

Um das zu schaffen, fangen Sie klein an. Es ist viel einfacher, schrittweise Veränderungen vorzunehmen. Zunächst muss man aber einmal wissen, wo es Potenzial für Verbesserungen gibt. Dazu kann man drei Tage lang aufschreiben, was man zu sich nimmt. Bei der Analyse dieser Aufzeichnungen findet man heraus, welche Dinge man ändern könnte. Dann wählt man eine schlechte Gewohnheit und beginnt, sie langsam zu ändern. Isst man bspw. zu wenig Obst, beginnt man damit, pro Tag eine Frucht zusätzlich zu essen. Das macht man so lange, bis die neue Gewohnheit in Fleisch und Blut übergegangen ist. Dann widmet man sich der nächsten unliebsamen Gewohnheit und ersetzt sie durch etwas Anderes.

Hier sind ein paar Tipps, mit denen Sie starten können: