Mittwoch, 01. Juli 2009

Erkältet mitten im Sommer - So schützen Sie sich vor Sommerinfekten

Ausgerechnet wenn die Temperaturen nach oben klettern und wir in Urlaub fahren wollen oder bereits dort sind, liegen wir auf einmal mit einer Sommergrippe im Bett. 20 Prozent aller grippalen Infekte treten nämlich zwischen Juni und September auf. Ob wir krank werden hängt nicht von der Temperatur ab, sondern hauptsächlich von der Verfassung unserer Abwehrkräfte. Und diese sind gerade im Sommer oft angegriffen, weil vor allem intensiver Sonnengenuss das Immunsystem schwächt.

SommerverkühlungUrsache für den grippalen Sommerinfekt sind die sogenannten Enteroviren. Sie fühlen sich im Sommer wie im Paradies. Sie können sich schnell vermehren, und haben so gut wie keine Feinde. Leicht übertragbar machen sie sich im Schwimmbad, bei sommerlichem Gedränge in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Urlaubsreisen breit.
Außerdem sind starke Temperaturschwankungen zwischen klimatisierten Räumen oder im Auto und der Hitze auf der Straße Gift für unsere Abwehrkräfte. Ein künstlich herunter gekühltes Raumklima ist für unsere Gesundheit nicht das Beste. Die Klimaanlage entzieht der Luft die Feuchtigkeit. Dadurch verdunstet die Feuchtigkeit auf der Nasenschleimhaut vorzeitig und die Schleimhäute können nicht schnell genug Naschschub erzeugen. Damit ist die Abwehrfunktion der Schleimhäute geschwächt und sie werden anfällig gegenüber Allergenen und Erregern, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden.
Dann treten die typische Erkältungssymptome wie erhöhte Temperatur, Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten auf und wir müssen für die nächsten Tage ins Bett statt an den Strand.

Wie schützen wir uns am besten gegen einen Sommerinfekt:
• Versuchen Sie den kalten Luftstrom von Klimaanlagen auszuweichen. Stellen Sie den Luftstrom nie direkt auf Ihren Körper ein. Halten Sie den Kopf aber nicht die Füße kühl.
• Nehmen Sie immer ein zusätzliches Kleidungsstück mit, das Sie sich bei starker Abkühlung überziehen können.
• Braten in der Sonne schadet nicht nur der Haut, sondern schwächt auch das Immunsystem.
• Falls Sie ins Schwitzen kommen, ziehen Sie sich so schnell wie möglich wieder trockene Kleidung an.
• Reichlich Bewegung erhöht die Zahl der Rezeptoren auf den Körperzellen. Rezeptoren sind Andockstellen für Stoffe, die für eine bessere Funktionsfähigkeit des Immunsystems sorgen.
• Trinken Sie zwei bis drei Liter Flüssigkeit. So bleiben die Schleimhäute feucht und ihre Schutzfunktion bleibt aufrecht. Vermeiden Sie jedoch eiskalte Getränke.
• Genügend Schlaf stärkt das Immunsystem, weil es sich regenerieren kann und in der Zeit wichtige Antikörper für die Abwehr bildet.
• Täglich frisches Obst und Gemüse ist Doping für das Immunsystem.
• Befeuchten Sie trockene Schleimhäute in der Nase mit einer isotonischen Spüllösung.
• Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, weil die Viren lauern überall und warten auf einen neuen Wirt.
 

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“Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel,
und unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.”

Hippokrates