Montag, 23. Februar 2015

Biken, Walken, Laufen, Klettern, Yoga, Tanzen… Welche Sportart passt zu mir?

Winter ade, Frühling juche! Auch, wenn die Sonne noch hart gegen Wind und Kälte zu kämpfen hat – uns zieht es bereits hinaus in die Natur. Der Bewegungsdrang ist groß, der Bauch ist es (vielleicht) auch. Was wollen wir uns für dieses Jahr vornehmen? Wie finden wir den Sport, der am besten zu uns passt…?

Will man allein sporteln oder fühlt man sich in einer Gruppe besser aufgehoben? Braucht man den Nervenkitzel, wenn man beim beim Downhill-Racing an seine Grenzen geht oder will man etwas Beruhigendes, Entspannendes für Körper und Geist? Wie hoch ist das Gewicht und wie oft pro Woche soll gesportelt werden? Wie schauen die Basiskondition und die vorhandene Körperspannung aus – kann man z. B. mindestens fünf Sekunden lang auf einem Bein stehen, ohne sich anzuhalten? Wie beweglich ist man – kommt man bei durchgestreckten Beinen mit den Fingern an die Zehenspitzen? Vermeidet man Bewegung eher und nimmt z. B. immer und überall den Lift – oder arbeitet man gerne im Garten und kommt überraschenderweise gar nicht so schnell aus der Puste…?

Was glauben Sie? Wer zu viel Gewicht mit sich herumschleppt, traut sich oft gar nicht mehr ins Fitnessstudio oder zum Yoga-Kurs. Da ist eventuell Nordic Walking ein guter Anfang: Man ist in der Natur, kann die Bewegung unabhängig von anderen auch alleine durchführen, die Anstrengung ist moderat, die Gelenke werden nicht zu sehr belastet – und man wird eindeutig fitter und zufriedener mit sich selbst. Bereits nach ein paar Wochen regelmäßigen „Spazierengehens mit den Stöcken“ fühlt man sich insgesamt wohler, der Stoffwechsel kommt in Schwung. Auch das Unfallrisiko ist bei dieser Sportart minimal, bleibt doch im Gegenzug zum Joggen immer ein Fuß auf der Erde und die Stöcke stabilisieren zusätzlich.
Wobei: Das schonendste Training überhaupt ist Schwimmen – dafür muss man aber ins kalte Wasser springen (und sich öffentlich in einem Badeanzug zur Schau stellen).

Auch Gymnastik ist empfehlenswert, sofern man sich in einer Gruppe wohl fühlt. Sonst wären da noch Rad fahren – das geht immer und überall! – oder Inlineskaten auf dem Programm der sportlichen Möglichkeiten. Und dann natürlich: Wandern oder Tanzen. Man glaubt gar nicht, wie viele Kalorien man verliert, wenn man das Tanzbein schwingt oder zwei Stunden durch den Wald bergauf wandert. Da kommt es schon vor, dass nach ein paar Wochen auch bei XL-Sportlern die Kleidergröße purzelt…

Für alle Anfängerinnen und Anfänger gilt aber eine eiserne Regel: Häufiger kleinere Einheiten in den Alltag einbauen und nie zu extrem werden. Drei Mal wöchentlich ist das Minimum. Wer dazu ein bisschen Krafttraining einbaut, hilft seiner Muskulatur, sich schneller gezielt zu entwickeln und beugt damit Verletzungen vor. Und: Niemals aus der Puste geraten! Zu hoher Puls bei zu großem Ehrgeiz tun Herz und Kreislauf anfangs gar nicht gut… Ein Trainingscomputer kann da wertvolle Dienste leisten!

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“Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel,
und unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.”

Hippokrates