Donnerstag, 26. September 2013

Schlechter Atem muss nicht sein!

Viele leiden darunter, aber kaum jemand spricht darüber: Mundgeruch (Halitosis). Oft weiß man als Betroffene/r selbst nicht einmal mehr von seinem Übel – der eigene (schlechte) Geruch ist so vertraut, dass man ihn nicht mehr riecht. Der Umwelt stinkt’s dagegen umso mehr. Was tun?

Erstens: Ursache checken. – In fast 90 Prozent der Fälle handelt es sich um Mundgeruch, der durch Störungen im Mund-, Nasen- und Rachenraum zustande kommt. Oft führen kariöse Zähne dazu. Wenn es einmal soweit ist, hilft nur noch der Gang zum Zahnarzt. Ist jedoch „nur“ das Zahnfleisch leicht entzündet, kann man es erfahrungsgemäß erfolgreich mit Kräutern wie Nelkenöl und/oder Pfefferminzöl behandeln. In der Ayurdent Zahncreme classic, einer natürlichen Kräuterzahnpaste ohne chemische Zusätze ist beides enthalten – und sie wirkt auch vorbeugend gegen Karies (natürlich nur, sofern man sich damit regelmäßig die Zähne putzt).

Es macht aber auch Sinn, seine Zunge mal genauer unter die Lupe zu nehmen: Vollkommen gesund ist sie, wenn man an jeder Stelle der Zunge die rosa Oberfläche durchscheinen sehen kann. Vor allem im hinteren Teil, dort, wo die Zunge sehr rau ist, bildet sich aber oft ein Belag aus schwefelproduzierenden Bakterien.
Deshalb hilft es, die Zunge jeden Morgen so selbstverständlich zu reinigen wie die Zähne – das geht am besten mechanisch mit einem Zungenreiniger. Die Reinigung – egal, welches Gerät man bevorzugt – erfolgt dabei von hinten nach vorn, also von Rachen Richtung Zungenspitze. Denn verschlucken sollte man Abrieb besser nicht.

Genauso können aber auch chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, verminderter Speichelfluss, Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. Milchunverträglichkeit) und Probleme im Verdauungssystem für Mundgeruch verantwortlich sein. Auch Tabak und Alkohol sowie ein Zuviel an eiweißreicher Nahrung oder ein Zuwenig an Flüssigkeit (trockener Mund) – vor allem in Zusammenhang mit fehlender Mundhygiene – kann zur Bildung von Mundgeruch führen.

Meist – eben bei fast 90 Prozent der Fälle – liegt der Grund jedoch ganz einfach in der Mundhöhle selbst. Dagegen mit scharfen Kaugummis und  Mundspülungen vorzugehen, hat jedoch wenig Sinn: Während Mundspülungen auch die guten Bakterien vernichten können, enthalten viele Kaugummis neben Süßem und Aromen auch Weichmacher, Feuchthaltemittel, Emulgatoren und viele weitere für die Gesundheit nicht unbedingt vorteilhafte Zusätze.
Wir empfehlen dagegen ayurvedische Pastillen aus Kräutern und Gewürzen, die  nicht nur für frischen Atem, sondern auch für eine kräftige Stimme bei Vorträgen, Workshops und Co sorgen.