Sonntag, 13. April 2014

Heiß-kalt: So kommen Sie gesund durchs Aprilwetter!

April, April, der macht, was er will: Mal Sonnenschein, mal Schnee, mal heiß, mal kalt – so ist er halt! So ist es schwer, immer richtig gekleidet zu sein – und schwuppdiwupp – plagen einen Halsweh, Schnupfen, Fieber & Co. Wir sagen Ihnen, wie Sie trotz diesem verrückten Wetter gesund und munter bleiben…

Morgens, wenn die Sonne strahlend in den wolkenfreien, blauen Himmel aufsteigt, hat es gerade einmal ein Grad Celsius. Man denkt, es wird wieder warm und kleidet sich dementsprechend luftig: Ein leichter Blzer über dem T-Shirt sollte heute reichen. Es vergehen jedoch keine zwei Stunden, bis dicke Wolken den Horizont erobert haben – brr, kalt ist es mit dem plötzlich auffrischenden Wind geworden, was würde man jetzt für eine gute dicke Winterjacke geben…

Vergehen weitere zwei Stunden – es wird Mittag, plötzlich reißt der Himmel auf und die Sonne strahlt gnadenlos in den noch sonnenschirmfreien Gastgarten: 23 Grad zeigt das Thermometer an der Wand, wo gibt’s denn so was! Jetzt ist selbst das T-Shirt zu heiß, ein Bikini müsste her… Und dann: Wieder Wolken, wieder frösteln, soll man am Abend zuhause einheizen oder geht es so? – Hatschi! Lieber Gott, wie kommen wir nur gesund durch diesen temperaturmäßigen Spießrutenlauf!

Die ständigen Wechsel zwischen Kälte und Wärme stressen den Körper enorm. Wenn dann auch noch Druck durch Arbeit, Familie und Co. zusammenkommt, haben Viren und Bakterien leichtes Spiel. Nehmen Sie sich daher bewusst eine Aus-Zeit und verwöhnen Sie sich in der Sauna, gönnen sie sich eine angenehme Massage oder entspannen sie bei einem langen, duftenden Bad. Je relaxter Sie sind, desto stabiler ist ihr Immunsystem – und das heißt, sie bleiben gesund.

Ein warmes Bad hält auch die Füße warm – eine Voraussetzung fürs Gesundbleiben. Kalte Füße kündigen schnell Probleme an. Also besser mit Socken und Co in den Tag starten – ausziehen kann man sie immer noch, wenn es wieder warm wird.

Dasselbe gilt für den Pulli: Besser mitnehmen und die kleine Last in Kauf nehmen – beim nächsten Wolkenberg wünscht man ihn sich sonst sicher fröstelnd herbei. Man kleidet sich überhaupt am besten in Schichten, die man nach Belieben an- und wieder ablegen kann: Kurze Ärmeln ganz darunter, dann dünner Pulli, darüber noch eine Weste und die warme Jacke darf auch noch mit.

Hilfreich ist auch genug Bewegung. Sie hilft nicht nur, der Frühjahrsmüdigkeit und dem Winterspeck zu Leibe zu rücken – Joggen, Schwimmen, Walken, Tennis und Co stärken ebenfalls das Immunsystem und helfen ihm, mit den Temperaturschwankungen besser fertig zu werden.

Bleibt die Ernährung und da heißt es auf den Punkt gebracht: Abwehrkräfte stärken. Mit Vitaminen, Mineralstoffen, frischen Frühlingskräutern, Keimsprossen und Kräutertees unterstützt man den Körper nicht nur beim Entschlacken – sondern auch, gut durch den April zu kommen!

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“Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel,
und unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.”

Hippokrates