Montag, 10. März 2014

Dicke Beine? – Entwässern hilft!

Wassereinlagerungen im Körper sind ein unangenehmes Problem und lassen vor allem unsere Beine dick ausschauen – immerhin wiegt ein Liter Wasser ein ganzes Kilo! Vor allem Frauen haben dieses Problem relativ oft. Man merkt das, wenn die Beine leicht anschwellen und auf Druck eine Delle in der Haut zurück bleibt. Sobald man die überschüssige Flüssigkeit los ist, fühlt man sich VIEL wohler – das hilft dabei:

Nummer eins: Bewegung, Bewegung, Bewegung! Aber Vorsicht: Hängt das Wasser in den Beinen z. B. mit einer Herzschwäche oder Problemen mit Nieren und/oder Leber zusammen, muss man es langsam angehen. Am besten, man lässt sich vorher durchchecken! Hat man nichts, kann man sich ruhig auspowern und das Wasser einfach ausschwitzen.

Nummer zwei: trinken! Klingt seltsam, ist es aber nicht. Die Flüssigkeit dient dazu, die Gifte aus dem Organismus auszuspülen – auch das überschüssige Wasser, das sich im Gewebe angelagert hat. Dabei hat das Trinken auch einen angenehmen Nebeneffekt beim Fasten: Die Flüssigkeit reduziert das Hungergefühl und verhindert eine eventuelle Heißhungerattacke.

Besonders geeignet sind neben reinem Wasser Tees, z. B. frisch aufgebrüht aus jungen Brennnesselblättern. Sie enthalten wichtige, gesundheitsfördernde Wirkstoffe wie Kalium, Kieselsäure, Amin, Kalk, Eisen, Folsäure, Kalium, Stickstoff, Phosphor, Vitamin C, Magnesium, Provitamin A und Chlorophyll. Mehr als ein Viertelliter pro Tag sollte es aber nicht sein – das aber bis zu vier Wochen lang. Auch Tees aus Eibisch, Schachtelhalm, Brombeerblättern oder Birkenblättern wirken entwässernd.

Nummer drei: Kein Alkohol und wenig bis kein Salz zu sich nehmen. Denn Salz bindet das Wasser. Am besten, man setzt viele Kräuter ein, um das Essen trotzdem schmackhaft zu gestalten: Petersilie, Estragon, Zitronenmelisse, Pfefferoni, Koriander oder Wachholderbeeren helfen, zusätzlich zu entwässern.

Nummer vier: Entwässernde Lebensmittel zu sich nehmen. Dazu gehört z. B. das Wintergemüse Schwarzwurzel oder auch Spargel. Bereits nach einer Portion merkt man, dass der Harndrang zunimmt. Auch weiße Bohnen haben bei salzarmer Verarbeitung eine entwässernde Wirkung. Des weiteren unterstützen Reissuppen, in der Schale gekochte Kartoffel, Gurken, Kopfsalat, Löwenzahnsalat, Tomaten … die Entwässerung.

Nummer fünf: Übungen! Das abendliche Hochlagern ist eines der einfachsten und bekanntesten Mittel bei Wasser in den Beinen. Recht unbekannt ist, dass ein wichtiger Mechanismus zum Abfluss der Unterdruck ist, der durch den Wechsel von Ein- und Ausatmung erzeugt wird. Das bedeutet, dass durch eine vertiefte Atmung in den Bauch und einen ausgeprägten Wechsel zwischen Ein- und Ausatmung auch der Abfluss beeinflusst werden kann. Hilfreich kann es sein, die Füße im Wechsel zu strecken und anzuziehen oder von den Zehenspitzen auf die Hacken hin-und her zu wippen, um die Pumpmechanik der Füße anzuregen.

Nummer sechs: Das Einschmieren der Beine mit Rosskastaniensalbe ist auch gut, weil es die Durchblutung fördert. Und damit das Abtransportieren von Wasser aus den Beinen.

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“Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel,
und unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.”

Hippokrates