Freitag, 28. August 2009

Aktiv und Spass am Sport - Die richtige Sportart für Ihr Kind

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres verbringen unsere Kinder den Großteil des Tages wieder sitzend. Obwohl wir wissen, dass Kinder viel Bewegung brauchen, sieht die Realität oft anders aus. Nicht nur während der Schulzeit sitzen sie, sondern auch ihre Freizeit verbringen sie mit Fernsehen, PC und Spielkonsole.

So werden Muskeln und Skelett natürlich nicht gefordert, und langfristig wird auch die FussballLeistungs- und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Immer mehr Schulkinder leiden unter Rückenschmerzen, Haltungsschäden und Übergewicht.

Als Eltern wissen wir, dass Sport und Bewegung gut für Körper, Geist und Seele sind. Der Stoffwechsel wird angekurbelt und der gesamte Organismus wird gut durchblutet. Dadurch gelangen Sauerstoff und alle wichtigen Nährstoffe in jede einzelne Köperzelle. Die Muskeln werden aufgebaut und der Körper wird kräftiger und straffer. Durch regelmäßigen Sport wird das Herz-Kreislauf-System trainiert. Kinder werden leistungsfähiger und körperlich und geistig belastbarer.

Außerdem wird durch sportlichen Erfolg das Selbstbewusstsein gesteigert, und es ist das beste Mittel gegen Stress. Beim Sport werden Stresshormone wie Adreanlin oder Cortisol abgebaut und Kinder kommen auf andere Gedanken. Ganz nebenbei wird auch noch die soziale Kompetenz der Kinder gestärkt. Bei Teamsportarten wird soziales Verhalten, Teamgeist und Fairplay gelernt.

Wir müssen unsere Kinder zu sportlichen Aktivitäten ermuntern und dabei unterstützen. Schon im Kindergartenalter wird der Grundstein zur Freude an der Bewegung gelegt. Dafür eignen sich Bewegungsspiele, kleine Wettkämpfe, Ball- und Hüpfspiele oder Rollerfahren. Mit dem Volkschulalter wird es sportlicher. Schwimmen, Fußball, Judo, Radfahren oder ähnliches wird jetzt interessant. Es ist der ideale Zeitpunkt für die Suche nach der Lieblingssportart, die man dann vielleicht auch in einem Verein ausübt.

Testen Sie mit Ihrem Kind einfach unterschiedliche Sportarten aus und nutzen Sie Probetrainingsstunden der Vereine. Bei der Auswahl sollte man auf alle Fälle nach den Vorlieben und Wünschen des Kindes gehen.

Ist das Kind ein Liebhaber von Musik und rhythmischer Bewegung, dann eignen sich musikorientierte Sportarten wie Jazzdance, Tanzen, Ballett und Eislaufen. Dabei wird die Beweglichkeit, Koordination und Kondition trainiert.

Messen sich Ihre Kinder gerne mit anderen und mögen den Wettkampf und das Spiel, dann eignen sich Mannschaftssportarten wie Fußball, Basketball, Tennis oder Volleyball. Die Kinder sind mit Gleichgesinnten zusammen. Es wird der Teamgeist gefördert und die Koordination und Kondition trainiert.

Kampfsportarten eignen sich besonders für kleine Kämpfernaturen. Bei Judo, Fechten, Teakwondo oder Karate können sie sich so richtig auspowern. Außerdem wird die Beweglichkeit verbessert und die Koordination trainiert.

Wenn die Möglichkeit für Action und Abenteuer in der Natur bei Ihnen in der Nähe besteht, sind Erlebnis-, Fun- und Natursportarten eine weitere Alternative. Klettern, Reiten, Kanu fahren, Tauchen oder Schifahren und Snowboarden sind gut für die Koordination und Kondition. Man braucht aber relativ viel Zeit und meist eine gute und nicht billige Grundausstattung.

Leicht verwirklichen und mit geringen Kosten verbunden sind die Ausdauersportarten Schwimmen, Rad fahren oder Inlineskaten. Sie sind optimal für das Herz-Kreislauf-Training und zusätzlich werden viele Kalorien verbraucht. Außerdem kann es als Grundlage für alle anderen Sportarten dienen.

Mehr als zwei Sportarten sind jedoch nicht zu empfehlen, da Kinder keinen Freizeitstress bekommen sollen. Bedenken Sie, dass oft zum Training unter der Woche noch Wettkämpfe am Wochenende dazu kommen. Freizeitstress würde dann den positiven Aspekt des Sports wieder zunichte machen.

 

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“Unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel,
und unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.”

Hippokrates