Wichtige Fettsäuren für den Körper ab 50

Hier unterscheidet man gesättigte und ungesättigte Fettsäuren - gute und schlechte Fette. Gibt es wirklich gute und schlechte Fette?

Gesättigte Fettsäuren sind die festen Fette, die in tierischen Lebensmittel vorkommen. - zum Beispiel Butter. Der Körper kann gesättigte Fettsäuren selbst produzieren, deshalb muss keine große Menge davon aufgenommen werden. Vor allem ältere Personen sollte auf den Konsum dieser Fettsäuren achten, denn sie erhöhen den LDL-Cholesterinwert und den Gesamtcholesterinspiegel. 

Fettsäuren: 23 Produkte

Alle Preise inkl. MwSt.

Die ungesättigten Fettsäuren kann man noch einmal unterteilen in einfach ungesättigt und mehrfach ungesättigt. Die einfach ungesättigten Fettsäuren kann der Körper auch selbst herstellen. Sie sind in Pflanzenölen enthalten und lassen das HDL-Cholesterin steigen und das LDL-Cholesterin sinken. 

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren werden auch essentielle Fettsäuren genannt, da sie der Körper nicht selbst produzieren kann und sie mit der richtigen Nahrung aufgenommen werden müssen. Eine Aufnahme dieser Fettsäuren senkt den LDL- und Gesamtcholesterinspiegel, haben ihre Notwendigkeit beim Aufbau von Zellstrukturen und Transporteinheiten, regulieren den Fettstoffwechsel und sind wichtig für die Entstehung von Signalstoffen. Man unterteilt die mehrfach ungesättigten Fettsäuren nochmal in Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren.